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Lebenslauf
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Persönliche Daten
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Andreas
Hejj, geboren am 12. April
1956 in Zirc/Ungarn. Staatsangehörigkeit deutsch. |
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Bildungsweg
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1999 |
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der
Ludwig-Maximilians-Universität |
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1993 |
Habilitation
an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU (Dr. phil. habil. / venia legendi für Psychologie) – Habilitationsschrift: Herausforderungen des frühen
Erwachsenenalters: Empirische Untersuchungen zu geschlechtsspezifischen
Kognitionen von Beruf, Partnerschaft und Nation |
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1988 |
Promotion
(Dr. phil., Note: sehr gut)
Dissertation: Einstellung -
eindimensionale Einstufung? - Zur Validierung mehrdimensionaler subjektiver
Repräsentationsräume (Doktorvater: Prof. Dr. W. Marx) |
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1984 - 1988 |
Promotionsstudium an der LMU. Hauptfach: Psychologie. Nebenfächer: Psychopathologie und Englische Psycho- und Soziolinguistik |
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1984 |
Abschluss: Diplom-Psychologe (Note: sehr gut) - Diplomarbeit am Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung (Prof. Dr. F. E. Weinert & Prof. Dr. G. Strube) über die Entwicklungspsychologie der Kognition |
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1979 - 1984 |
Diplomstudium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Vertiefungsfach: Klinische Psychologie |
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1978 |
Psychologisches Praktikum in der Jugendbetreuung in Readfield, Maine, USA |
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1976 - 1977 |
Studium an der Universität Szeged (Lehramt Anglistik-Hungaristik) |
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1975 |
Abitur am Budapester Fazekas Mihály Gymnasium |
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1962 - 1975 |
Schulbesuch hauptsächlich englischer Schulen in Ghana und Nigeria, da der Vater im Entwicklungsdienst tätig war |
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1971 University of London GCE (General Certificate of Education) O-levels |
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Empirische Forschungsprojekte im In- und Ausland
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seit 2008 |
Kreuzvalidierung von Zwischen-Gruppen-Kognitionen für die vermeintlichen Gründe und die möglichen Lösungen für die Spannungen zwischen Ungarn und Zigeunern |
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2001 - 2003 |
Leitung des Schulvergleichsprojekts in Südtirol. Dabei Entwicklung eines Schülergerechten Assessment Centers |
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1998 |
Pilotprojekt Initiation in traditionellen Gesellschaften [Aufenthalt in Männerhäusern in Papua Neuguinea und Yap, Mikronesien] und ihrer Anwendbarkeit in der westlichen Gesellschaft |
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1994 - 1996 |
Interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Kommunikation beim Menschen in Zusammenarbeit mit dem Institut für medizinische Psychologie der Universität München (Prof. E. Pöppel) |
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1992 |
Kenia: Kognitive Karten im Kulturvergleich |
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1991 |
Forschungsauftrag für politische Psychologie durchgeführt in den baltischen Staaten und der Sowjetunion |
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1990 |
Längsschnittuntersuchung in den neuen Bundesländern über die Entwicklung politischer Kognitionen nach der Wende |
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1989 |
Forschungsauftrag zur kulturellen Integration in der Republik Südafrika |
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1986 - 1987 |
Projekt zur subjektiven Repräsentation Europas bei Ost-, West- und
Nichteuropäern (durchgeführt in Australien, Deutschland, Jugoslawien, Ungarn
und USA) |
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Gastprofessuren und -dozenturen an Hochschulen im In- und Ausland
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2011 |
Erasmus Gastprofessur an der Abteilung für Erwachsenen- und Berufsbildung
der Uni Klagenfurt |
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2010 |
Erasmus Gastprofessur am Department of
Education der Uni Kaunas |
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2010 |
Erasmus Gastprofessur an der University of Arts, Neumarkt |
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2008 |
Erasmus Gastprofessur am Department of Psychology der Katholischen Universität Löwen |
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2001 -
2005 |
Vertragsprofessur für Entwicklungspsychologie und Methodenlehre an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Bozen in Brixen |
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2000 -
2001 |
Vertretung der Professur Pädagogische Psychologie an der Univ. Hildesheim |
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1999 -
2000 |
Vertretung der Professur Medienpädagogik an der Universität Innsbruck |
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1998 - 1999 |
Lehrauftrag Pädagogische Psychologie für Schulpädagogen an der Universität Passau |
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1996 - 1997 |
Vertretung der Professur Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg |
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1996 |
Ruf auf eine unbefristete Stelle als senior lecturer an das Department of Psychology der University of Hertfordshire |
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1995 - 1996 |
Lehrauftrag für Evolutionspsychologie an der Universität Zürich |
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1995 |
Gastdozent für Kognitive Psychologie am Institut für Pädagogik der
University of Latvia, Riga |
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1989 - 1995 |
Dozent und Prüfer für Psychologie am Fachbereich für Sozialverwaltung der
Bayerischen Beamtenfachhochschule München
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Weitere Tätigkeiten und Qualifikationen
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Sprachkenntnisse |
Deutsch, Englisch, Ungarisch: Muttersprachniveau. Spanisch: „Nivel superior“ (1996),
allerdings seither etwas auffrischungsbedürftig. |
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Mitgliedschaften |
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1998 |
Entwicklung von Genopoly©, eines didaktischen Brettspiels zur Einführung in die Grundmechanismen der Partnerwahl und Partnerschaftskommunikation |
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seit 1996 |
Zahlreiche Vorträge und Seminare in der Erwachsenenbildung zu den Themen Partnerwahl sowie Initiation in traditionellen Gesellschaft und zur Förderung der sozialen Kompetenz in der westlichen Gesellschaft |
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1995 |
Ernennung zum Research Coordinator durch den Begabtenverein Mensa Intl. |
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1993 |
Abschluss einer Tauchlehrerausbildung bei PADI (Professional Association of Diving
Instructors) |
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1986 |
Abschluss einer Ausbildung zur integrierten Psychotherapie am Institut für Integrierte Therapien (IIT) München |